Masthähnchenfabrik Felsner im Moos bei Zolling: Im Akkord zur Schlachtbank!
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Im Moos bei Zolling will der Landwirtsbetrieb Felsner einen Hühnermastbetrieb mitten im Naherholungsgebiet Ampertal bauen!!
In dieser dunklen, strukturlosen Tierfabrik sollen knapp 40.000 Masthähnchen nicht artgerecht „aufgezogen“ werden. Ca. 25 Hühner vegetieren auf einem Quadratmeter dahin!
Aufgrund von Platzmangel, aber auch von Knochen- und Gelenkproblemen, die durch die unnatürliche schnelle Mast in hervorgerufen werden, könnnen die Masthähnchen kaum herumlaufen. So sitzen sie fast ununterbrochen auf der Einstreu, die solange sie leben, nicht erneuert wird.
Dadurch bilden sich zusätzliche Entzündungen und Geschwüre. Mindestens 4% der Hühner versterben, bevor sie nach nur 35 Tagen Turbomast zur Schlachterei der Firma Wiesenhof transportiert werden. Von dort gelangen sie dann als „gesundes“ Hühnerfleisch in die Kühltheken unserer Supermärkte – 400.000 Stück pro Jahr!!
Der agressive Hühnerkot soll im Ampertal auf den Feldern des Landwirtsbetriebs Felsner verteilt werden. So werden die Luft, der Boden und das Grundwasser mit Ammoniak, Antibiotika und Krankheitserregern aller Art verschmutzt! Dazu kommt permanenter Schwerlastverkehr durch An- und Abtransport der Tiere!
Unter dem Deckmantel einer Landwirtschaft sollen unserer Heimat irreparable Schäden zugefügt werden!
Links zum Thema:
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www.bi-norden.de
Studie über die Gesundheitsgefährdung von Hühnermastbetrieben -
sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34981/
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www.tierschutzverein-freising.de
Tierschutzverein Freising -
www.bund-naturschutz.de
BUND Naturschutz -
www.merkur-online.de/lokales/zolling/huehnermastbetrieb-moos-gegner-rufen-widerstand-1236850.html
MERKUR ONLINE über die Initiative -
www.supershit.com/showitem.php?id=67052
SUPERSHIT.com über die Initiative
Bilder:












Unmöglich! Zum Glück wird die Bevölkerung aufgeklärt – und erwacht endlich um so einen Wahnsinn erst gar nicht Wirklichkeit werden zu lassen. Wo bleibt unsere Verantwortung den Tieren gegenüber. Schämen sollten sich die Menschen die solche Produkte dann in der Tiefkühltheke kaufen.
Lieber Hr. Dr. Schurig,
nach meiner Ansicht treffen Sie den Nagel auf den Kopf: der Verbraucher ist der Schlüssel für die Ausrichtung unserer Nahrungsmittel-Erzeugung. Die ethischen Bedenken können nicht über den Protest an einzelnen Projekten ausgeschaltet werden. Wir sollten uns alle fragen, wieviel wir wirklich für unsere Nahrungsmittel ausgeben möchten. Durch plakative Ablehung und unwürdige Vergleiche fühlt sich der Protest natürlich echt an. Aber verändern wird sich dadurch nichts. Dafür muss sich jeder von uns seriös in die Politik einbringen.
Dies Art der FLeischproduktion ist schlichtweg erschütternd – egal wo.
Genau!
…wenn ich lese “Zukunft Ampermoos – Soll so die Zukunft unserer Heimat aussehen?” und ein Abbild einer Fabrik, dann frag ich mich doch, wovon hier die Rede ist! Geht es hier um die Verhinderung weiterer Massentierhaltungs-Anlagen, die grausam, unethisch, unmoralisch und einer Gesellschaft schlichtweg unwürdig sind, oder geht es um die Verschandelung durch ein Fabrikgebäude?!?!
Es ist GUT und WICHTIG, etwas gegen dieses KZ zu tun, aber wir müssen unbedingt an den VERBRAUCHER ran (1/2 Brathendl am Fahrstand für € 2,99, Stichwort “Wiesnhendl”)! Außerdem muß das Futter für ALLE Tierarten besteuert werden (19, statt 7% MwSt., Zusatzsteuer), damit es so teuer wird, daß VERNÜNFTIGE Fleischpreise rauskommen und die Masse der Bevölkerung allein dadurch schon weniger Fleisch ist.
Sich am leid von anderen Lebewesen zu bereichern ist asozial!!! Tiere so zu behandeln und wie Ware zu verschachern ist meiner Meinung das letzte, ich könnte sowas mit meinem Gewissen nicht vereinbaren! Ich esse Fleisch aber ein Fleisch bzw. Ei aus einer solchen Haltung würde ich nicht essen wollen.
Sandra Gabriel
Ich verstehe es nicht, dass es ein Tierschutzgesetz gibt, wenn sich solche Betriebe nicht daran halten müssen – außerdem ist doch erwiesen, dass das Fleisch von so gehaltenen Tieren alles andere als gut ist….
Da kommt einem doch nur noch das K…..
In unserer heutigen Gesellschaft ist es ja wohl voll daneben, weitere Sünden an Natur, Tieren und mit ungesundem Fleisch auch an Menschen zu begehen.
wie wäre es mal endlich über die klimaschädigende wirkung von tiermastbetrieben nachzudenken?
unsere welt soll für nachwachsende generationen noch lebenswer bleiben!!
nicht zuletzt natürlich die lebensverachtende art und weise mit tieren umzugehen sollte in der heutigen gesellschaft endlich abgeschafft werden!
die mastanlage macht tiere und menschen krank!!!
Auch mich erschüttert es immer wieder zutiefst, wie oberflächlich und gleichgültig sich Menschen gegenüber unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, verhalten.
STOPPT diesen Wahnsinn!
Stoppt diesen und jeden anderen Massenvernichtungsbau.
Investiert in Frieden für Mensch, Natur und Tier.
Die Versklavung der Tiere muss endlich aufhören. Ausbeutung auf Kosten anderer Lebewesen macht uns nicht menschlich – ist eher wie ein abartiges Geschwür basierend auf profitgeleiteter, wirtschaftlicher Vernebelung!
Wir sollten uns endlich darauf besinnen, dass auch Tiere ein Recht auf Leben besitzen, dasselbe Recht das wir auch für uns in Anspruch nehmen!
Eine ausgewogene, durchdachte Ernährung auf pflanzlicher Basis ist mit mehr Vorteilen verbunden als allgemein angenommen! Die Menschen müssen aufgeklärt werden, damit sie nicht alles glauben was ihnen durch die Werbung suggeriert wird! (Werbung ist die “Dirne” der Wirtschaft) Der Verzehr von “Tierprodukten” ist mit vielen Qualen verbunden, nicht nur Tiere leiden Höllenqualen, sondern auch Menschen. Kinder in den Entwicklungsländern müssen verhungern, weil wir deren ganzes Getreide aufkaufen um Tiermastanlagen zu betreiben. Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, usw. lassen sich mit dem Verzicht auf tierliche Produkte minimieren – gar verhindern …
Wir sollten langsam an einer schöneren Zukunft planen, denn sonst hinterlassen wir unseren Kindern eine im Elend ertrinkende Welt! Solche Mastanlagen zu verhindern ist (meiner Meinung nach) ein erster und wichtiger Teilschritt in die richtige Richtung!
Wow, ein Landwirt baut einen Stall, was man da alles an Weltanschauung im Protest unterbringen kann, einfach super für “bin-gegen-alles”!!!!!!!
Herr oder Frau “anonym”: ICH GLAUB ES HAKT?!
Stall oder Fabrik ist hier die Frage.
Das hat nichts mit “ich bin gegen alles” zu tun. Es geht hier um die Anwohner,Tiere und die Umwelt. Und bei genauerem Nachdenken könnte man schon auf die Idee kommen von Unverhältnismäßigkeit zu sprechen.
ich bin gegen massentierhaltung und esse so gut wie überhaupt kein
fleisch mehr
Jeder sollte sich vor Augen führen, wie nicht artgerecht diese Tiere in solchen Massenaufzuchtanlagen gehalten werden. Wenn man sich dann noch Gedanken über die Emmissionen und den Lärm, den fast 40000 Masthähnchen produzieren macht und die damit verbundenen Belastungen für Anwohner,Natur und Umwelt, dann muß man sich schon fragen, ob solche Anlagen gebaut werden müssen. Auch wir als Verbraucher müssen bereit sein, Qualität von Kleinbetrieben zu honorieren und mehr zu bezahlen, denn damit könnte man solchen Betrieben ihre Existenzgrundlage durchaus entziehen. Es kann für die “überlebenden” Masthähnchen sicherlich nicht gesundheitsfördernd sein, wenn sie auf ihren toten Artgenossen leben müssen, da sicherlich nicht alle toten Tiere gefunden und aussortiert werden.
Nur ein Landwirt mit genügend Eigenem Grund und Boden (für Futter und Ausbringung des ja wohl unvermeidlichen Mists ((ob nun 3 oder 30000 Tiere)) darf einen neuen Stall errichten. Wohl einer kleiner Unterschied zu einer “Fabrik”?
Noch ein Wort zum Anführer der “Anwohnerproteste”: als Immobilienspekulant muß man halt nicht von seinem eigenen Land leben, da fährt man mit dem Riesenmercedes mit Sportauspuff in sein Bio-Paradies, hat aber die richtigen Kontakte zu Medien aller Art.
wieder der ach so feige “anonym”.
nur zur richtigen information der hochgeschätzten und sehr anspruchsvollen kommentatoren. da mr. anonym so genaue details weiss, kann es sich nur um Herrn Felsner persönlich handeln. hier trifft unwissenheit auf ignoranz und rücksichtslosigkeit. seien sie wenigstens nicht so feige – wenn denn alles so gut ist – und nennen sie ihren namen und stehen zu dem wahnsinn, den sie beantragen.
unglaublich ! und das in der heutigen zeit ! und dies auch
noch in meiner gemeinde !!!
( ob man so sein geld verdienen muss !!! )
schlimm was man tieren und seiner umwelt so antut ! es geht
auch anders , wenn man nur will !
* stop den wahnsinn * h.michi / gerlhausen
ich “anonym” wohne weder in Moos, noch bin ich Landwirt. Ich mag bloß keine Hetze auf Einzelne, geschürt von Einzelnen mit Eigeninteresse.
Die Bemerkung “bin-gegen-alles” nehme ich zurück, das war ein Schmarrn.
Sachlichkeit wäre Trumpf!
Siehe Eintragungen mit Begriffen wie “KZ” etc.
ICH BIN DAGEGEN!!!! Das ist doch wahnsinn! Ganz ungeheuerlich was alles in kauf genommen wird nur damit jeden Tag Fleisch auf den Tisch kommt! In diesem Moment bin ich sehr froh, vegetarisch zu leben…
einfach nur wiederIich….. und der mensch sinkt tiefer und tiefer…
Der Verbraucher bestimmt, was er angeboten bekommt zum Verzehr. Hier besteht die Möglichkeit, klar zu äußern, was ich als Verbraucher will. Auch Hähnchen haben einen Anspruch auf eine lebenswerte Zeit, und wer solche Hähnchenware isst, leistet diesem unwertem Züchten Vorschub. Dank für dieses Forum, dass Verbraucher sich äußern dürfen, dass die Zeiten sich ändern. Massenmastbetriebe sind mehr als “OUT”.
No Chicken Fattening Cruelty!
So ein Schmarrn, Behauptungen, Verleumdungen etc. gegen den landwirtschaftlichen Betrieb, aber die Hähnchen werden doch gegessen. Verlogene “Tierschützer”…
Aber zum Glück gibt es ja alternativen aus dem Ausland.
Da fällt mir nichts mehr ein…
Jede Massentierhaltung muss abgeschafft werden. Jede Art von Tierquälerei muss abgeschafft werden. Jeder Einzelne, ob Verbraucher, Geschäftsmann oder Politiker ist in die Verantwortung zu nehmen. Jeder Verbraucher, der wahllos konsumiert, jeder Unternehmer, der sein Profit auf Leid aufbaut und jeder Politiker, der Leid unterstützt und es nicht unterbindet macht sich schuldig.
Zum Kommentar von Agrarstudent: Nicht die Tierschützer sind verlogen, sondern die Politik und die Industrie, die dem Vebraucher immer noch was von glücklichen Tieren erzählen will. Lachende Schweinchen und frei laufende Hühner, die schmerzfrei sterben. Die meisten Tierschützer leben vegan oder zumindest vegetarisch. Wo ist da die Lüge?
Wir sollten alle mehr Respekt vor dem Leben haben!
zum agrarstudent;
wenn so der landwirtschaftliche “nachwuchs” ist, dann gute nacht für die letzten halbwegs intakten naturbiotope
und die armen, gequälten lebewesen. ein (!) bauer kann sich also um das tägliche wohlergehen von fast 40 000 tieren kümmern?? wie naiv, lobbygesteuert und rücksichtslos muss man mit so einer einstellung wohl sein?!
und wenn diesbezüglich die tierschützer lügner und hetzer genannt werden, bleibt als gegenvorwurf wohl nur noch der der grenzenlosen dummheit.
n Deutscher isst ungefähr 200 Gramm Fleisch pro Tag. Macht jährlich etwa 80 Kilo Fleisch pro Kopf und rund 6,5 Milliarden Kilo Fleisch für das ganze Land. Eine solche Masse an Fleisch kann man aber nur bereit stellen, wenn man die Tiere in Massen züchtet und im Akkord tötet. Diese Massentierhaltung ist nicht nur furchtbar für die Tiere, sie ist auch schlimm für unsere Umwelt, für das Klima und für die Gerechtigkeit auf der Welt. Es gibt viele gute Gründe, nie mehr Fleisch zu essen. Aber eigentlich reicht schon einer…!
Das ist gewalttätig und lieblos für die Tiere, die haben auch eine Seele und ein Recht auf ein Leben in Würde. Ich hab bis jetzt kaum Fleisch eingekauft, weil ich am liebsten vegetarisch esse, aber ab jetzt gehe ich wohl besser nur zum Bioladen wenns Fleisch geben soll.
Die Natur haben wir nur EINMAL, Herr Felsner, die kann man nicht mal schnell neu einkaufen, wenn der Boden so behandelt wird – wie lange braucht er, bis er sich erholt?
Herr Felsner möge Stellung beziehen bzw. ein Konzept für eine artgerechte Tierhaltung vorlegen!
Wann wachen wir Menschen endlich auf. Wöchentlich liest man, dass wieder eine neue Zucht-/Mast- oder Schlachtanlage für Tiere gebaut werden soll.
Wir quälen und ermorden nicht nur unsere Mitgeschöpfe, wir ruinieren unsere Umwelt und setzen eine enorme Menge an Klimakillerabgase frei. Die Hungersnöte vieler Menschen aufgrund der Verschwendung von wertvollem Getreide und Hülsenfrüchte für Tierfutterproduktion ist ebenfalls schändlich.
Wie auch schon die FAO festgestellt hat, müssen wir Menschen schnellstmöglich unsere Landwirtschaft auf die Produktion von pflanzliche Direktnahrungsmittel umstellen.
GO VEGAN!!!!!
nein zur massenabfertigung!!
Hört endlich auf unsere Mitgeschöpfe zu quälen und auszubeuten !
…letztendlich ist der Verbraucher durch sein Kaufverhalten verantwortlich für die Haltungsbedingungen der Schlachttiere. Wenn schon Fleisch, dann muss ich wissen woher es kommt und wie die Tiere gelbt haben. Meine persönliche Konsequenz, mehr und mehr: es geht auch ohne. Und zwar gut. Wir sind alle verbunden mit allem, ob wir es wollen oder nicht.
Hallo lieber Moosmichl, hier waldliesl: ich finde einiges sehr sinnvoll, was hier eingetragen wird (weniger Fleisch-Verzehr, Verbraucher-Aufklärung etc). Eine Frage muss ich Ihnen jetzt doch stellen: Kommentare, die nicht in Ihrem Sinne geschrieben sind, sind wohl nicht erlaubt? Jedenfalls sind Ihre Reaktionen darauf, mit Verlaub, ganz schön unverschämt. Oder liegt das nur in meiner persönlichen Einschätzung? Meinem schon höheren Alter? Meiner Internet-
Ungeeignetheit?
liebe waldliesl,
ich hoffe, sie verdienen sich diesen namen auch und behandeln die wälder so, wie wir das moos behandeln wollen. meine reaktion ist nicht unverschämt sondern angemessen auf hetzende – aus reinem eigeninteresse gesteuert – kommentare.
oder sollich das noch genauer erklären, wenn es heisst: tierschützer sind lügner, empörte anwohner sind krakeeler, alle die bedenken haben sind die typischen “ich bin gegen alles” menschen. was soll das? wie bewerten sie das?
WIR als Verbraucher (wenn man dieses Wort im Zusammenhang mit Tieren benutzen will) sind verantwortlich für das, was an Leid verursacht wird. Jeder Einzelne entscheidet durch sein Kaufverhalten. Hühnermast im Ampermoss oder anderswo: es muss ein deutliches NEIN geben. Schauen Sie nicht weg.
Wir müssen generell gegen jede Art von Massentierhaltung kämpfen, nicht nur wenn “vor der Haustüre” so eine Tiervernichtungsanlage entsteht. Und vor allem mit unserem Konsumverhalten dem entgegen wirken. Also keine Hühner von Wiesenhof usw. Und auch auf dem Oktoberfest sollen wir daran denken. Nur wenn für diese Minderqualität an Lebensmittel keine Nachfrage mehr da ist werden diese Massenbetriebe verschwinden. Und wir müssen unsere Volksvertreter vor den Wahlen bezüglich Tierschutz und Massentierhaltung hinterfragen. Ohne Einsatz für Tierschutz keine Stimme!
Werner Anderl
München
Einerseits bezeichnen sich viele Deutsche als Tierfreunde, andererseits lassen sie ein solches Elend zu, indem sie Billigst-Fleisch von gequälten Kreaturen kaufen. Das ist ein Widerspruch in sich und es wird Zeit, dass nicht nur einige wenige aufschreien, sondern dass es ins Bewusstsein eines jeden Bürgers kommt, was da eigentlich passiert. Wir Verbraucher haben es in der Hand – nicht nur, indem wir durch Unterschriften solche Aktionen unterstützen, sondern auch, indem wir beim Einkaufen umdenken und uns diesen “supertollen Schnäppchenpreisen” verweigern. Wir machen uns beim Einkauf mitschuldig an einer Tierquälerei sondergleichen. Und es sind ja nicht nur die Hühner…
Werde zukünftig keine Wiesenhof Produkte mehr kaufen.Ich könnte kotzen wenn ich dran denke das schon wieder eine Ekelfarm zu uns kommen soll. Reichen denn die nicht die wir schon in Deutschland haben? auch die sollten alle geschlossen werden. Es ginge doch auch anders, wie wäre es denn mit glücklichen Hühnern?
Geradezu entlarvend, was die Süddeutsche Zeitung in der Ausgabe vom 18.Mai schreibt:
Da argumentiert Herr F. von der Anwohnerinitiative Moos, >> die Luft [werde] durch eine Hühnermast angereichert mit Biotoxinen und Keimen, “die meine Kinder gefährden” <<.
So lange die Hühnermast nur Kinder in Brandenburg und Schleswig-Holstein gefährdet hat, war die Welt in Ordnung. Fleisch war billig und hat gut geschmeckt – aber jetzt…. können die das nicht woanders bauen?
Wenn das den Beteiligten die Augen öffnen, würde ich doch fast sagen "recht so, baut das Ding", dann wissen Sie in Zukunft wenigstens, dass Fleisch nicht auf der Wiese wächst.
Ich werde jedenfalls nicht unterschreiben.
Das der Mensch, so er denn nicht in Askese leben will, ein Allesfresser ist und dies Fleischkonsum n a t ü r l i c h e r weise mit einschließt, möchte ich an dieser Stelle betonen. Es ist also mal per se in Ordnung, wenn sich ein Landwirt entschließt die Bedürfnisse seiner Artgenossen zu befriedigen und Hühner mästet. Hühner sind nicht mehr oder weniger “glücklich”, egal wie wir sie töten oder aufwachsen lassen.
Was nicht in Ordnung ist, ist eine Mast der Hühner mit importiertem Futter und eine anschließende Ausbringung des Kots auf hiesige Felder, die dadurch stärker gedüngt würden, als es natürlicherweise der Fall wäre (Huhn pickt Samen oder Würmer vom Boden und scheißt auf selbigen wieder drauf.)
Beide aufgeführten “no gos” sind aber reine Spekulation; keiner weiß, ob der Landwirt seinen Tieren südamerikanisches Soja verfüttern wird und keiner weiß, ob er den ganzen Kot ins Ampertal schütten wird.
Ich hoffe nicht und unterschreibe aber auch nicht.
Dem Herrn Ettner sei gesagt, dass Herr F… niemals billiges Fleisch konsumiert,k durch Mitgliedschaft beim BUND,WWF und Greenpeace niemals derartigen Mastwahnsinn unterstützt und seit 30 Jahren gegen Tierquälerei eintritt, EGAL wo die entsteht. Also erst informieren, dann schreiben.
schon unglaublich, welch Unwissenheit grassiert.
Bauerntag: ÖDP fordert ökologisch-bäuerliche Landwirtschaft
Jürgens: „Bedingung für ethisch vertretbare Nahrung“
Den heutigen Weltbauerntag nimmt die ökologisch-demokratische Partei zum Anlass, für das Modell einer ökologischen, bäuerlichen Landwirtschaft einzutreten. In Zeiten des Klimawandels, ausufernden Welthungers und eines Lebensmittelskandals nach dem anderen sei diese der wichtigste und zugleich wirkungsvollste Lösungsansatz, so Uta Maria Jürgens, Vorsitzende des ÖDP-Bundesarbeitskreises Landwirtschaft, Tierschutz und Gentechnik.
„Die Agrarindustrie mit riesigen Massentierhaltungsställen als markantem Symbol zeichnet für ein Drittel der Klimagase, für Artensterben, abertausendfaches Tierleid, Verseuchung der Felder mit genveränderten Pflanzen und die Aufrechterhaltung von Abhängigkeits- und Ausbeutungsstrukturen der dritten von der ersten Welt verantwortlich. Das Prinzip eines Mehr-Schneller-Billiger in der landwirtschaftlichen Produktion schafft zwar heute preisgünstige Nahrungsmittel, aber zugleich die Probleme von morgen, die uns und unsere Mitwelt schon jetzt zunehmend teuer zu stehen kommen. Die bäuerliche Landwirtschaft, in der der Bauer einen persönlichen Bezug zu Boden, Tier und Produkt hat, ist zwar an sich kein Garant für ethisch vertretbares Wirtschaften und gesunde, ethisch vertretbare Nahrung, aber eine der wichtigsten Bedingungen.“ Diese Einsicht sei nicht neu, so Jürgens, es gelte aber endlich, sie politisch umzusetzen.
Die ÖDP unterstützt deshalb die öffentliche Petition der Bürgerin Jakobine Engel, die den Ausstieg aus der Massentierhaltung fordert und im Petitionstext die Bundesregierung dazu auffordert, auf Ebene der EU und der OECD dafür einzutreten, die Subventionspolitik zugunsten der ökologischen Landwirtschaft neu auszurichten.
“Wer eines der hauptverantwortlichen Übel für die Probleme unserer Zeit angehen möchte, der widmet sich dem Kampf gegen die Massentierhaltung“, sagt Uta Maria Jürgens, „sie bewirkt direkt die Zerstörung des Regenwalds und der Marktstrukturen in Entwicklungsländern, die Entwicklung gefährlicher, multiresistenter Erreger, Umweltverschmutzung und nicht zuletzt das unwürdige Leben und grausamen Tod von jährlich 1,14 Milliarden Nutztieren allein in Deutschland. Der unaufgeklärte Verbraucher allein kann diesen Kampf nicht an der Ladentheke leisten – hier muss die Polititk im Sinne der Bürger der heutigen und der kommenden Generationen handeln“.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3
Keine Tierfabriken mehr! Keine Massentierhaltungen! Es ist endlich an der Zeit, den Wandel zu erkennen!
Was gibt es da noch zu diskutieren? NEIN zur Hühnerfabrik!!!!
Aber was soll man sagen? Geld regiert die Welt und die Gier des einzelnen wird immer größer. Und sie bekommen nicht genug!
Und die Politik tun das ihre noch dazu. Weil es ja auch wiederum ums Geld geht.
Wir Verbraucher können nur das eine tun, keine Hühner mehr im Supermarkt kaufen. Jeder Kauf muss boykottiert werden.
Egal wo solche Fabriken stehen, sie müssen alle sofort geschlossen werden.
Es sollte doch möglich sein ein vernünftiges Tierschutzgesetz in Gange zu bringen. Das solche Fabriken von vornherein verbietet aber auch die Tierquälereien ein Ende setzt.
Wann werden wir endlich erkennen, dass Massentierhaltungen weder für Tier, Umwelt und Mensch richtig ist! Ich selbst habe schon lange meine Ernährung umgestellt: Obst und Gemüse zur richtigen Zeit aus der Region, Wurst ist gestrichen, Fleisch, Fisch und Geflügel erheblich reduziert und wenn, dann nur nach eingehender Prüfung, wo es herkommt und wie die Tiere gehalten werden. Und es geht! Ohne Probleme! Wer seine Familie vor Viren/Bakterien etc. schützen will, sollte sich nicht mit Billigware ernähren.
Viele lange dauert es bis Menschen zu verstehen anfangen, dass man Geld nicht essen kann. Tiere müssen leiden um den vollkommen überzogenen Fleischkonsum von uns Menschen zu befriedigen. Wie diejenigen Personen welche mit soviel Leid eine Irrsinnssumme an Geld verdienen noch eine Nacht ruhig schalfen können, ist mir ein absolutes Rätsel. Ich hoffe sehr, dass mit Hilfe von genügend Protest dieses Projekt verhindert werden kann. Es muss aber auch bei jedem Einzelnen ein Umdenken geben in Bezug auf den massenhaften Verzehr von Fleischprodukten. Solange die Verbraucher für ein Hähnchen im Supermarkt nur 1,99 € bezahlen wollen wird das Leid kein Ende nehmen.
Das ist Tierquälerei und gehört ein für alle mal verboten!!!
Ich glaube, alle, die begriffen haben, dass so etwas einfach nicht sein darf, sind ein Stück weit Kind geblieben. Und alle, die diese Art von Tierquälerei gut heißen, sind verseucht von Raffgier, schauen nur auf das eine, was so viel Leid über die Menschheit bringt: Geld! Die einen, weil sie immer mehr davon haben wollen, die anderen, weil es ihnen zu schade ist, um für fair erzeugte Lebensmittel auszugeben. Das Leid, das hinter billigem Fleisch steckt, berührt sie nicht, weil sie es gar nicht wahrnehmen. Sie sind zu feige, um hinzuschauen. Ich bin froh darüber, dass es offensichtlich immer mehr Menschen gibt, die sich trauen, ihre Augen zu öffnen. Das sind meine Vorbilder. Ich bedaure alle Kinder, deren Eltern ihnen nicht mit gutem Beispiel vorangehen. Denn ein Großteil von denen wird später einmal in die herzlosen Fußstapfen ihrer Erzeuger treten und alles mit Füßen treten, was es ihrer Meinung nach nicht verdient, geachtet zu werden. In der Brust eines jeden Tieres schlägt ein Herz, jedes Lebewesen kann Schmerz empfinden. Und wenn wir uns schon der Tiere als Nahrungsmittel bedienen, sind wir es ihnen schuldig, ihnen unsere volle Achtung und Dankbarkeit zu schenken. Wer das nicht begreift soll sich doch bitte die Frage stellen, warum sein Leben mehr wert sein soll, als das eines geschundenen Tieres. Wacht doch endlich auf! Ich bin zwar erst zwölf Jahre alt, denke aber, in gewissen Dingen schon mehr begriffen zu haben, als so mancher “Erwachsener”.
Mein Nachbar sagt immer: Wennst im September vier Hendl ist, kannst Du dir die Grippeimpfung sparen.
Ich geh trotzdem lieber zur Impfung.
Ich unterstütze den Widerstand gegen den Mastbetrieb. Jeder Betrieb dieser Art ist – ganz egal wo – einer zu viel.
Gäbe es keine Nachfrage nach Fleisch aus der Massentierhaltung ,dann müßten wir hier nicht gegen eine neue Hühnermastfabrik protestieren.Der Verbraucher hat die Macht dies zu verhindern indem er diese Produkte nicht kauft!Schluss mit der Tierquälerei und Umweltverschmutzung aus Profitgier, denn der Mensch vergisst dass er auf die Natur angewiesen ist- die Natur aber braucht den Menschen nicht!!!!!!!!!!!!
Ich bin aus ethischen Gründen seit 25 Jahren Vegetarier. Für mich muss kein Tier sterben und schon gar nicht so grausam. Wo bleibt hier die ETHIK, zählt nur noch Profitgier? Hier in Bayern sind die meisten doch Christen. Vielleicht sollten mal alle die Bibel besser lesen, was in der Genesis geschrieben steht. Gott sagte zu den Menschen: “Als Nahrung gebe ich euch die Samen und Pflanzen und die Früchte, die an den Bäumen wachsen, überall auf der ganzen Erde”.
Dann würde es keine Schlachthäuser mehr geben!!!
Ein Deutscher isst ungefähr 200 Gramm Fleisch pro Tag. Macht jährlich etwa 80 Kilo Fleisch pro Kopf und rund 6,5 Milliarden Kilo Fleisch für das ganze Land. Eine solche Masse an Fleisch kann man aber nur bereit stellen, wenn man die Tiere in Massen züchtet und im Akkord tötet. Diese Massentierhaltung ist nicht nur furchtbar für die Tiere, sie ist auch schlimm für unsere Umwelt, für das Klima und für die Gerechtigkeit auf der Welt. Es gibt viele gute Gründe, nie mehr Fleisch zu essen. Aber eigentlich reicht schon einer…!
Stoppt diesen wahnsinn!!